Donnerstag, 22. März 2012

Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am ungenügendsten informiert ist.

Normalerweise merkt man schon nach nur wenigen Wochen, ob ein Jahr gut wird oder nicht. Es passieren immer irgendwelche guten oder schlechten Dinge, die sich für immer in deinem Kopf einprägen. 
Aber irgendwie sind schon fast 3 Monate meines 2012 rum und ich kann noch nicht wirklich sagen, um was für ein Jahr es sich handelt. Die Wochen rennen an mir vorbei und es fühlt sich so an, als würde ich in einer Glaskuppel sitzen und einfach nur zuschauen. Als würde ich mit meinem Mathebuch da sitzen und einfach nur zuschauen. Kennt ihr das Gefühl? Irgendwie unternehmt ihr die ganze Zeit etwas, aber im selben Moment irgendwie auch nicht. Man kommt Heim, isst, lernt, entspannt und kann dann schon schlafen gehen, weil der Tag einen einfach nur geschafft hat. Freitags freut man sich auf's Wochenende und ehe man sich versieht, ist schon wieder Montag. Man nimmt sich so viel vor am Wochenende, geht abends mit Freunden weg und lernt sonntags für die nächsten Arbeiten. So vergehen Stunde um Stunde und man wird Stunde um Stunde älter. Ansonsten überwiegen doch irgendwie die guten Zeiten, obwohl nich wirklich etwas weltbewegendes passiert. Dem Fuß geht's gut, Gangschule beginnt bald wieder, vorläufige Zusage für's Gymnasium, alle sind gesund, die letzten Arbeiten vor den Prüfungen stehen grade an und das Wetter ist wunderwunderwunderschön.





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